Kleines ImkerwissenVorbemerkung Zu jeder Bestellung erhalten Sie auch passendes Informationsmaterial – auch des Deutschen Imkerbundes (DIB). Darin wird ausführlich auf die Eigenschaften meiner jeweiligen Bienenprodukte eingegangen.
Dennoch möchte ich Ihnen schon hier in ersten Ausführungen einige Hinweise über die jeweiligen von mir hergestellten Bienenprodukte an die Hand geben. Ich gehe dabei auf die Vitalkraft, die Heilwirkung der verschiedenen Bienenprodukte ebenso ein wie auf den Geschmack. Übrigens gibt es auch für Diabetiker Honig. Das ist doch ein Stück Lebensqualität. Schauen Sie doch einfach mal in der entsprechenden Rubrik.
Quellenhinweise Natürlich sind in folgende Bemerkungen die jahrelangen Erfahrungen meiner imkerlichen Tätigkeit eingeflossen. Die wichtigsten Informationen sind inzwischen wissenschaftlich belegt und stammen hauptsächlich aus Publikationen der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim und dort im Ausdrücklichen aus den Publikationen von Herrn Dr. Gerhard Liebig, Herrn Dr. Peter Rosenkranz, Herrn Dr. Horn und Frau Dr. Annette Schroeder.
Weitere Informationen kommen vom Deutschen Imkerbund (DIB). Sollten Sie spezielle Fragen haben, dürfen Sie mich gerne per Mail unter folgender e-mail-Adresse kontaktieren: info@antoni-naturimpulse.de. Ich berate Sie gerne und ergänze damit auch die nachfolgenden Informationen.
Honig Es gibt flüssige und feste Honige:
Naturbelassener Honig kristallisiert immer! Das hängt mit den Inhaltsstoffen des Honigs zusammen. Grundsätzlich besteht jeder Honig nämlich aus einem Anteil Fruchtzucker und einem Anteil Traubenzucker. Der Traubenzuckeranteil führt zur Kristallisation. Das wiederum führt dazu, dass Honige mit hohem Traubenzuckeranteil fast nie flüssig zu bekommen sind (z.B. Löwenzahn-, Raps-, Klee-, Sonnenblumenhonig) und Honige mit fast ausschließlichem Fruchtzuckeranteil lange nicht kristallisieren (z.B. Akazien-, Wald-, Weißtannen- und Edelkastanienhonig). Honige, die schnell kristallisieren, werden von mir grundsätzlich cremig gerührt, während meine Honige, die lange flüssig bleiben, auch von mir flüssig abgefüllt werden.
Sollte der Honig dann trotzdem einmal kristallisieren, können Sie ihn in einem Wasserbad bis zu 40 Grad wieder schonend verflüssigen. Oder Sie nutzen in der kalten Jahreszeit die Zentralheizkörper. Stellen Sie Ihren festen Honig einfach auf einen Heizkörper und schon nach ca. einem Tag ist er wieder flüssig. Das ist für den Privatgebrauch die beste Möglichkeit, Honig zu verflüssigen, da der Vorlauf einer Heizung meistens bei ca. 40 Grad liegt und das ist die Gewähr, dass die Inhaltsstoffe des Honigs nicht geschädigt werden.
Es ist KEIN Hinweis auf den Zusatz von Zucker, wenn Honig kristallisiert! Das ist ein natürlicher Vorgang, der auf den naturgemäß im Honig enthaltenen Traubenzucker zurückzuführen ist. Es ist sogar ein Qualitätsmerkmal, wenn Honig nach einer gewissen Zeit kristallisiert. Das Festwerden zeigt nämlich, dass der Honig nicht erhitzt wurde. Ein Honig der über Jahre flüssig bleibt, ist mit Sicherheit stark erhitzt! Meine flüssigen Honige werden übrigens alle nach einer gewissen Zeit fest.
Je nach Honigsorte ist der Zeitraum anders (z.B. Blütenhonig schon nach ein paar Wochen und wie gesagt – Akazien-, Wald-, Weißtannen- oder Edelkastanienhonig erst nach ein paar Monaten). So können Sie Ihre persönlichen Vorlieben aber auch durchaus steuern. Wenn Sie keine kristallisierten Honige mögen, sind meine cremigen Honige eine echte Alternative. Diese werden von mir gerührt, was zu einer Geschmeidigkeit ähnlich wie Butter führt. Diese Honige bleiben so und werden nicht mehr extrem fest. Ein weiterer Vorteil ist, dass meine cremigen Honige nicht diese Rauheit haben, wie sie manchmal bei kristallisierten Honigen vorliegt.
Wie viele Blüten muss eine Biene besuchen, damit 500 g Honig entstehen? Das ist eine Frage, die ist wirklich was für Günther Jauch bei „Wer wird Millionär“! Bedenkt man, dass eine Biene weniger als ein Gramm wiegt, kann sie logischerweise nur einen Bruchteil ihres Gewichts durch die Luft transportieren. Für ein 500 Gramm Glas meines Honigs müssen so meine Bienen zwischen 1,5 und 2,5 Millionen Blüten befliegen.
Fremdzucker im Honig: KEINER meiner Honige, welche alle naturbelassen sind, enthält Fremdzucker. Sacharose ist nicht enthalten. Die Hauptbestandteile sind leicht verdauliche Einfachzucker, nämlich Fruchtzucker und Traubenzucker in jeweils unterschiedlichen Gewichtsanteilen je nach Sorte. Rund 20 % der Inhaltsstoffe des Honigs sind andere Stoffe wie Aminosäuren, Enzyme, Inhibine, Antioxidanten, Spurenelemente, Vitamine, Fermente und mehr.
Mein Honig ist eben nicht mit Zucker gleichzusetzen, sondern ein Lebensmittel im wahrsten Sinne des Wortes; mit über 180 verschiedenen Inhaltsstoffen, die für eine Vielzahl von Lebensfunktionen absolut notwendig sind.
Lagerung: Honig lagert man am Besten dunkel, verschlossen und im Küchenschrank.
Im Bienenstock herrscht das ganze Jahr eine Temperatur von ca. + 37 Grad Celsius.
Geht man davon aus, dass dies – wie von der Natur vorgesehen – die optimale Temperatur für Honig ist, so kann man getrost auf eine Lagerung im Kühlschrank verzichten.
Haltbarkeit: Über die Haltbarkeit von Honig wurde in den letzten Jahren viel diskutiert. Meine Honige sind über Jahre hinaus haltbar! Sie sind voll ausgereift und haben damit einen sehr geringen Wassergehalt.
Der Gesetzgeber schreibt mir seit einiger Zeit ein Mindesthaltbarkeitsdatum vor. Dies beläuft sich auf 2 Jahre.
Ich deklariere auf jedem Etikett die Haltbarkeit. So sind Sie auf der sicheren Seite, vorausgesetzt, Sie bewahren das Glas verschlossen auf. Es wurde aber auch schon Honig in Amphoren von vor über zweitausend Jahren gefunden, dessen Analyse ergab, dass dieser Honig sofort für den menschlichen Verzehr geeignet gewesen wäre. Solcher Honig ist aber für die Wissenschaft zu wertvoll, um ihn profan nur zu verspeisen.
Dennoch: Auch Honig ist ein Lebensmittel und als solches sollte er möglichst frisch genossen werden, da dann die meisten Inhaltsstoffe enthalten sind. Wenn Sie Nachschub brauchen, bin ich gerne wieder für Sie da!
Es verändert sich die Haltbarkeit des Honigs nicht, wenn das Glas einmal geöffnet ist, und solange dieses nach der Honigentnahme wieder verschlossen wird. Honig hat eine so genannte osmotische Eigenschaft, d.h. er zieht Feuchtigkeit aus der Umgebung an. Wenn der Wassergehalt im Honig dann erhöht ist, kann er z.B. zu Gären beginnen. Auch ist es für die volle Wirksamkeit meines Honigs besser, wenn er dunkel gelagert wird. Lichtempfindliche Inhaltsstoffe bleiben dann erhalten.
Honig ist ein Lebensmittel, das damit grundsätzlich einem Verderb unterliegen kann. Hin und wieder kommt es zur Gärung, wenn der Honig im geöffneten Glas vergessen wurde. Auch eine Entmischung kommt nach jahrelanger Lagerung vor.
(Hier findet sich oben ein flüssiger Anteil und unten im Glas ein fester Anteil).
Anderen Verderb gibt es sonst eigentlich nicht.
Meine Empfehlung lautet deswegen: Genießen Sie meinen Honig am Besten frisch.
Da sind dann die wertvollen Inhaltsstoffe in vollem Umfang enthalten.
Und er schmeckt einfach besser. ALSO: Lieber öfter frisch bestellen!
Die Inhaltsstoffe des Honigs: Mein Honig ist ein Lebensmittel im wahrsten Sinne des Wortes.
Er ist eben kein (!) Zucker sondern er enthält – wie bereits anderweitig erwähnt – über 180 Stoffe, deren Wirkungen sich gegenseitig ergänzen und von denen ich Ihnen die wichtigsten aufführen möchte:
- Aminosäuren – gut für den Stoffwechsel
- Enzyme – wirken antibakteriell und verdauungsfördernd
- Inhibine – entzündungshemmend und lindernd bei Infektionen
- Traubenzucker – liefert schnelle Energie
- Fruchtzucker – kein Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Schützt zusätzlich Magen– und Darmschleimhäute
- Antioxidanten – hemmen freie Radikale und wirken Ablagerungen in den Blutgefäßes entgegen.
- Spurenelemente – für Körperfunktionen und Gesundheit absolut nötig
- Acetylcholin – blutdrucksenkend und Regulierung der Herztätigkeit
- Vitamine – sind für die Aufrechterhaltung der Lebensvorgänge nötig
- Säuren – verdauungsfördernd und antimikrobiell wirksam
- Fermente – Bei fermentativer Zuckerumwandlung entstehen antibiotisch wirksame Stoffe
Farbe und Geschmack von Honig: Die Farbe des Honigs kann Aufschluss über den Geschmack geben. Das ist eine der wichtigsten Faustregeln für die zu einem passende Auswahl des Honigs. Je heller der Honig, desto milder ist er und je dunkler, desto kräftiger. Das gilt insbesondere für die flüssigen Sorten, aber auch für die cremigen ist diese Regel einschlägig, nur ist halt dort der Farbunterschied nicht so hoch.
Zwei Ausnahmen gibt es aber schon und zwar meinen Löwenzahnhonig, der zwar hell ist,
aber kräftig und Edelkastanienhonig, der ist zwar nicht der dunkelste, dafür aber geschmacklich der kräftigste und eigenwilligste.
Und es gibt noch eine weitere Regel:
Kinder mögen grundsätzlich gerne die hellen Sorten wie meinen Gebirgsblüten- oder Wald- und Blütenhonig.
Männer mögen ebenso wie ältere Menschen eher kräftig und sind mit meinem Löwenzahn- und Waldhonig. Frauen liegen mit ihrem Honiggeschmack meist dazwischen.
Die Wirkung von Honig allgemein und die unterschiedliche Wirkung der verschiedenen Honigsorten: Lassen Sie mich ganz klar sagen: Honig ist kein Arzneimittel!
Schließlich gibt es auch keine unerwünschten Nebenwirkungen. Dennoch hat es mein Honig im wahrsten Sinne des Wortes in sich! Neben den Inhaltsstoffen und deren Wirkungen, die ich schon zuvor beschrieben habe, wirkt jeder Honig wie die Pflanze von der er stammt.
So enthält Blütenhonig einen Stoff namens Acetylcholin, ein Botenstoff, der regulierend auf die Herz- und Kreislauftätigkeit wirkt. Sogar klinische Versuche haben bei Probanten, die regelmäßig Blütenhonig genossen haben, signifikant weniger Herz- und Kreislauferkrankungen feststellen lassen. Die einzelnen positiven Aspekte meiner Honige finden Sie für jede Sorte in meiner Artikelliste.
Honig wirkt immer wie die Pflanze, von der er stammt. Das ist auch durchaus logisch, da ja Honig aus den Pflanzensäften besteht, nämlich aus Nektar und/oder Honigtau. Dieser Pflanzensaft besteht zu 80 % aus Wasser und aus 20 % anderen Inhaltsstoffen. Die Bienen dicken ihn ein, bis der Wassergehalt bei ca. 16 % liegt. Damit liegen dann über 80 % konzentrierte Pflanzeninhaltsstoffe vor, ein viel höherer Anteil als er z.B. in getrockneten Pflanzenteilen für Tees zu finden ist. Deshalb wirkt also Honig noch besser als die entsprechenden Tees oder Pflanzenpräparate. Wer sich also in Pflanzenheilkunde auskennt oder über die Wirkung der Pflanzen Bescheid weiß, kann auf die Wirkung meines Honigs zurückschließen oder Sie nutzen einfach meine Artikelliste, auf der alle meine Honigsorten auch in diesem Hinblick beschrieben werden.
Bienen arbeiten effizient! Sie besuchen immer die nächstliegende Futterquelle, weil sie auf ihrem Flug den gesammelten Nektar als Energiequelle nutzen müssen und sonst nur wenig Honig in den Stock käme. Sollten mehrere Futterquellen in der Nähe des Bienenstocks sein,
teilen „Späher-Bienen“ den anderen Stockbewohnern den nächsten Standort mit dem berühmten „Tanz der Bienen“ mit. Damit die anderen dann auch genau diese Futterquelle finden, lassen die Späher vom mitgebrachten Nektar probieren, so dass sicher gestellt ist, dass auch die richtige Futterquelle gefunden wird. Dies nutze ich als Imker und stelle meine Bienenstöcke neben das entsprechende Angebot an Pflanzen. So sammeln meine Bienen im Frühjahr z.B. den herberen Löwenzahnhonig oder aromatischen Obstblütenhonig. Später im Jahr gibt es dann Sorten wie Wald- oder auch Gebirgsblütenhonig, einen absoluten Spitzenhonig, eine echte Kostbarkeit!
Regionale Honige – Importhonige: Deutschland kann seinen Honigbedarf nur zu ca. 25 % selber decken. Der fehlende Honig wird also importiert. Die größten Lieferanten sind dabei China und auch Südamerika. Sie finden dort auf dem Etikett die Kennzeichnung „Honig aus Nicht-EU-Ländern“ oder noch exotischer: „Mischung von Honig aus Nicht-EU-Ländern“. Grundsätzlich wird dort kein schlechterer Honig produziert. Dennoch: Einsatz von Antibiotika ist dort gang und gäbe und findet sich dann auch im importierten Honig, was in der Vergangenheit auch häufig zu Importstopps geführt hat. Auch wird dieser importierte Honig häufig nicht nach unseren Qualitätsstandards geerntet (z.B. wird er schon früh aus der Wabe genommen, was zu einem erhöhten Wassergehalt führt. Deshalb muss dieser Honig künstlich getrocknet werden, was zu Geschmacks- und Inhaltsverlusten führt). Mein Honig dagegen wird ohne den Einsatz von Antibiotika gewonnen, ist absolut ausgereift geerntet und kaltgeschleudert. Einen Unterschied, den jeder schmecken kann! Außerdem ist die Ökobilanz meiner Honige durch kurze Wege eindeutig besser, als die von z.B. chinesischem Importhonig.
Was bedeutet eigentlich kaltgeschleudert?
Alle meine Honige sind kaltgeschleudert!
Das heißt: Dass die Schleuderung aller meiner Honige ohne zusätzliche Wärmezufuhr stattfindet und so die wertvollen Inhaltstoffe in vollem Umfang in den Honigen erhalten bleiben. Für Ihre Gesundheit und Ihren Genuss! Darauf lege ich größten Wert!
Cremige Honige – flüssige Honige: Grundsätzlich unterscheidet man 3 verschiedene Konsistenzen von Honig:
Flüssig, cremig (auch fein cremig oder feinsteif) und kristallisiert.
Mein cremiger Honig wird am Anfang des Kristallisationsprozesses von mir gerührt.
Durch dieses Rühren werden entstehende Kristalle zerrieben. So wird mein cremiger Honig zart streichfähig, verändert seine Konsistenz dann nicht mehr und ist vor allem im Mund auch wunderbar fein und nicht so rau, wie manch kristallisierter Honig. Ein weiterer, großer Vorteil: er läuft nicht vom Brot!
Honig in der Küche: In der „haute cusine“ gehört Honig zu den gängigen Zutaten. Lassen Sie jeglichen Kristallzucker soweit wie möglich weg, er ist ernährungswissenschaftlich gesehen wertlos. Mein Honig besteht aus den leichtverdaulichen Einfachzuckern Fruchtzucker und Traubenzucker. Die gehen anders ins Blut als Kristallzucker, erhöhen den Blutzuckerspiegel nur wenig und enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe. Außerdem bringt er noch eine eigene Geschmacksnote mit, die Gerichte unglaublich raffiniert machen. Und das ganz einfach! Probieren Sie z.B. mal meinen Löwenzahnhonig zu einem Karottensalat oder meinen Gebirgsblütenhonig zu Geflügel. Einfach einen Teelöffel pro Portion in die jeweilige Soße geben. Einfach lecker!
Honig und Tee: Einige Inhaltstoffe des Honigs sind wärmeempfindlich und würden bei der Zugabe in kochend heißen Tee geschädigt. Dennoch trinke auch ich meinen Tee am liebsten heiß! Ich süße meinen heißen Tee mit Honig, denn so schmeckt er halt am besten. Süßen Sie aber jede Tasse frisch und nicht gleich eine ganze Kanne, so können Sie größere Wärmebeschädigung vermeiden.
Tatsächlich bleiben aber auch so die meisten Inhaltsstoffe meiner Honige erhalten, die nämlich, welche nicht so wärmeempfindlich sind.
Sie leben also gesünder, als wenn Sie schwerer verdaulichen Haushaltszucker nehmen. Und es schmeckt einfach besser! In meinem Angebot finden Sie auch sog. Teehonig. Dieser wird als Tropf- oder Deckelwachshonig gewonnen. Ich sammle diesen Honig von den verschiednen Schleuderungen, kläre ihn sauber und fülle ihn dann für Sie ab.
Honig für Säuglinge oder Kleinkinder? Da mein Honig ohne Wärmeschädigung produziert wird, ist er wie Rohkost zu behandeln.
Sobald also Ihr Kind von Flaschennahrung auf Rohkost umgestellt ist, können Sie ihm auch Honig füttern. Die allgemeine Empfehlung lautet: Honig ab einem Jahr. Wenn Sie meinen Honig dagegen mitkochen, ist auch gegen eine frühere Gabe nichts einzuwenden.
Propolis Propolis ist das so genannte Kittharz der Bienen.
Damit werden undichte und wackelnde Stellen im Bienenstock abgedichtet und fixiert. Die Bienen sammeln dafür von verschiedenen Blattknospen einen harzigen Stoff, den Sie wie den Blütenpollen an ihren Hinterbeinchen in den Stock transportieren. Bienen machen damit ihren Bienenstock keimfrei! Dies ist auch absolut notwendig, wenn man bedenkt, dass Bienen zu 10.000den auf engstem Raum zusammenleben. Der kleinste eindringende Keim würde sofort eine Epidemie auslösen und damit das Sterben des ganzen Volkes heaufbeschwören. Propolis tötet im Bienenstock nahezu alle schädlichen Keime ab!
Der Namen Propolis: Im antiken Griechenland beobachteten Wissenschaftler die Bienen als Vorbild für die so genannte „Polis“, in welcher die Bienen so perfekt zusammenleben. Dabei stellten sie fest, dass die Bienen am Eingangsbereich etwas anderes anbringen, das kein Wachs ist. Pro: für; Polis: die Stadt; die korrekte Übersetzung lautet: Vor den Mauern der Stadt. Kluge Köpfe und Bienengelehrte maßen dem eine herausragende Bedeutung bei. Der antike medicus verwendete Propolis unter anderem bei schlecht heilenden Wunden. Heute ist klar, da waren Keime und Kranheitserreger (z.B. Bakterien) im Spiel. Und diese Wunden heilten nun plötzlich bei Anwendung von Propolis! Das ist kein Wunder, denn Propolis wirkt gegen Viren; Bakterien und Pilze. So halten die Bienen den Stock keimfrei. Und so erkannten die alten Griechen nach vielen Beobachtungen: Das hilft bei Menschen auch!
Übrigens balsamieren Bienen mögliche Fremdkörper im Bienenstock auch mit Propolis ein,
damit keine Verwesung stattfinden kann. Diese Erkenntnis hatten schon die antiken Ägypter, die ihre Mumien mit Propolis als wesentlichem Bestandteil gegen Viren, Bakterien und Pilze über Jahrtausende schützen konnten.
Die Bestandteile der Propolis: Propolis besteht aus Harzen verschiedener Bäume und kommt vorwiegend von den Blattknospen. Ca. 50 % Harze und 34 andere Verbindungen, hauptsächlich Flavonoide (wirken sekundär gegen Bakterien), sowie ca. 20 % Wachs, 10 % ätherische Öle und 5 % Pollen stellen die Inhaltsstoffe von Propolis dar. Je nach Herkunft ist Propolis reich an Fetten, Aminosäuren, organischen Säuren, gemischten Äthern aus einwertigen Alkoholen. Dazu kommen an Spurenelementen Zink, Vanadin, Eisen, Kupfer, Mangan. Die Vitamine E, H, und P sowie etliche des Vitamin-B-Komplexes ergänzen dieses reichhaltige Angebot.
Das so genannte Kittharz (damit kitten, also dichten die Bienen undichte Stellen im Bienenstock ab) und Propolis entsprechen sich. Kittharz wird eher umgangssprachlich gebraucht, während Propolis den wissenschaftlichen Ausdruck darstellt.
Verwendung und Nutzen von Propolis: Bienen benutzen es zur Desinfektion im Bienenstock. Waben werden desinfiziert, alles Lose und Wackelnde wird fixiert. Eintretende Luft wird gefiltert und schadhafte Stellen werden abgedichtet. Propolis hält den Bienenstock keimfrei. Es wirkt gegen Viren, Bakterien und Pilze. Der Mensch benutzt Propolis schon seit alters her ebenfalls immer dann wenn die genannten Erreger beteiligt sind.
Zwar wurde Propolis mit Einführung der Antibiotika etwas ins Abseits gedrängt, und geriet in Vergessenheit. Als Naturprodukt konnte es aber seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Renaissance erleben. Als Naturmittel ist Propolis viel bekömmlicher und Resistenzen sind nahezu unbekannt. Es ist damit ein altbekanntes und bewährtes Hausmittel der Naturmedizin. Übrigens hat Stradivari seine Geigen mit Propolis behandelt. Eines seiner Geheimnisse, das durch die kittende Wirkung die Oberflächenspannung des Holzes veränderte und so für den einzigartigen Klang sorgte und heute noch sorgt.
Propolis ist ein Naturprodukt und kein künstlich hergestellter Stoff. Propolis wirkt gegen Viren (z.B. Herpes), Bakterien und Pilze (z.B. gegen 18 Arten von Haut- und Nagelpilzen).
Das Interessante daran ist, dass keine Gewöhnung an diesen Naturstoff stattfindet. Es können sich so keine resistenten Bakterienstämme bilden. Propolis unterstützt das Immunsystem.
Anwendungsgebiete von Propolis: Bei Versuchen hat sich gezeigt, dass ca. 1 Proband unter 1.000 allergisch reagiert.
Das wird teilweise auf den enthaltenen Pollenanteil zurückgeführt.
Für starke Pollenallergiker empfiehlt sich deshalb ein Einschleichen bzw.
ein Akzeptanzversuch mit einem Tropfen am Mund. Propolis sollte auf trockenen Hautstellen nur in Salbenform angewandt werden, da Propolis die Haut zusätzlich austrocknen kann.
Es gibt alkoholische und alkoholfrei Propolis-Lösungen und –Tinkturen. Die alkoholische Tinktur ist stärker konzentriert. Als gesättigte Lösung enthält sie auf natürlichem Weg schon über 20 % Propolisanteil. Nachdem sich Propolis nur in Alkohol richtig löst, kann die alkoholfreie Lösung nur ca. 10 % Propolis enthalten. Sie empfiehlt sich vorwiegend für Kinder und Personen, die keinen Alkohol zu sich nehmen dürfen. Die Dosierung muss dann entsprechend erhöht werden.
Ist Propolis gleich Propolis? Zunächst einmal müssen Sie wissen, dass das in einem Gebiet geerntete Propolis natürlich in der Hauptsache nur gegen die dort ansässigen Viren, Bakterien und Pilze wirkt. Gleiche Rahmenbedingungen sind hier also entscheidend. Einheimisches Propolis wirkt hier in Deutschland auch am besten. Deshalb besser auf etwas teureres einheimisches Propolis von meiner Imkerei zurückgreifen, als auf Propolisprodukte, die wegen des enormen Preisdrucks vorwiegend aus dem asiatischen oder südamerikanischen Raum eingeführt werden. Aber auch bei einheimischem Propolis gibt es gravierende Qualitätsunterschiede. Viele Imker kratzen das Propolis von Holzbestandteilen des Bienenstockes ab, was zu starken Verunreinigungen durch z.B. Holzstückchen führt. Auch Wachs kann dabei leicht enthalten sein. Durch meine ganz spezielle Betriebsweise kann ich Ihnen Propolis anbieten, wie es besser nicht geht.
Auf der ganzen Welt können Sie kein besseres Propolis erwerben, höchstens gleich gutes!
Mein Propolisangebot: Propolis erhalten Sie bei mir als alkoholische Tinktur. Eine Lösung ohne Alkohol ist auf Anfrage möglich, jedoch ist der Wirkungsgrad und die geschmackliche Variante sehr gewöhnungsbedürftig. Ich jedoch verwende zur Lösung der Propolis aus dem Kittharz keinen Industriealkohol, sondern einen doppelt gebrannten Obstbrand vom Bodensee. Der von mir verarbeitete meist ca. 86 %ige Obstler ergibt einen weitaus besseren Geschmack als der üblicherweise benutzte 96 %ige Industriealkohol. Sie können gerne gegeneinander probieren. Der Unterschied ist frapierend.
Diverse Cremes und Salben ergänzen mein Angebot. Schauen Sie doch einfach mal in der Rubrik „Shop“ auf meiner Homepage nach. Die Einsatzzwecke wurden oben schon beschrieben, bzw. bei jedem einzelnen Produkt angezeigt. Fundiertes Informationsmaterial bei einer Lieferung und Hinweise auf entsprechende Internetseiten ermöglichen das ausführliche Nachlesen zu Hause.
Gelée Royale Gelée Royale ist die ausschließliche Nahrung der Bienenkönigin. Füttert man ein kleines Bienenmädchen mit Honig wird es eine Arbeiterin. Gibt man dem gleichen Bienenmädchen Gelée Royale, dann entsteht aus dem identischen Erbmaterial eine Königin. Da ist an sich schon ein Wunder, betrachtet man aber die Lebensdauer der beiden Individuen, dann aber wird es richtig spektakulär! Eine Arbeiterin lebt im Sommer lediglich 6 Wochen, während eine Bienenkönigin bis zu 6 Jahren alt werden kann! Wie gesagt, das Erbmaterial ist identisch, einziger Unterschied ist das Futter: Gelée Royale! Gelée Royale erzeugen die Stockbienen in einem speziellen Bereich des Kopfes.
Die Inhaltsstoffe von Gelée Royale sind Aminosäuren, Vitamine sowie Kalium, Phosphor, Eisen, Calcium, Kupfer, Silizium und die Pantothensäure. Es wirkt antibakteriell. Auch heute sind noch nicht alle Inhaltsstoffe analysiert. Dennoch kann man schon jetzt sagen: Jeder einzelne (bekannte) Inhaltsstoff könnte nicht die beschriebene Wirkung erklären. Man geht deshalb davon aus, dass Gelée Royale nach dem Ganzheitsprinzip wirkt, also die Kombination der Inhaltsstoffe erst die unglaubliche Wirkung zeigt!
Für den Menschen hat Gelée Royale einen positiven Einfluss auf das Gehirn, auf das Herz, Immunsystem, Kreislauf und Psyche. Es ist durch seine vitalisierend Wirkung (man geht davon aus, dass enthaltene Antioxidanten und antibakterielle Wirkstoffe die lebensverlängernde Wirkung bei einer Bienenkönigin erklären kann) ein natürliches Mittel gegen Unlust, Müdigkeit und Stress!
Gelée Royale gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen: Zum Einnehmen oder aber auch speziell wegen der zellschützenden Wirkung in verschiedenen Cremes und Salben für die Haut.
Derzeit halten wir KEIN Gelée Royale vorrätig. Durch die geringe Nachfrage und den besonderen und intensiven Gewinnungsvorgang planen wir in naher Zukunft nicht damit, dies zu ändern. Sollten Sie Ihr Interesse an Gelée Royale bei uns anmelden, können wir Ihnen vorübergehend Produkte unserer Partnerimkereien anbieten.
Bienenwachs Mit Wachs, einem körpereigenen Produkt, bauen die Bienen die Waben als Vorratslager für Honig und Blütenpollen. Es wird von den Bienen an der Körperunterseite „ausgeschwitzt“. Wachs ist kaum löslich und hält deshalb das Lebensmittel Honig rein und kann ihn luftdicht im Bienenstock gegen Einflüsse von Außen schützen.
Bienenwachs hat eine Emulgator-Wirkung. Es eignet sich deshalb besonders gut als Konsistenzgeber in kosmetischen Präparaten. In fast allen meinen Cremes und Salben ist echtes reines Bienenwachs enthalten. Es ist neutral, nicht reizend und duftet wunderbar.
Ein Einsatzzweck, den die wenigsten Menschen kennen, ist Bienenwachs als Trennmittel.
Ein Backblech leicht mit Bienenwachs eingerieben verhindert das Festkleben von Backwerk.
Gummibärchen (auch die vom Marktführer Haribo) werden mit Bienenwachs vor dem Zusammenkleben bewahrt.
Auch Holzschutz (leichtes Einreiben mit meinem echten Bienenwachs und Nachpolitur mit einem fusselfreien Lappen) ist ein probater Einsatzzweck für Bienenwachs. Wasser kann mit Bienenwachs behandeltes Holz nicht beschädigen, da es nicht mehr eindringen kann. Mundstücke für Digeridoos runden den Einsatzzweck des Wachses ab.
Besonders bei der Herstellung meiner Bienenwachskerzen lege ich Wert auf ausschließlich 100 % reines Bienenwachs. Sie werden ohne Zugabe von anderen Stoffen, wie es in Konkurrenzprodukten schon mal geschieht von mir in meiner Kerzen- und Lichtzieherwerkstatt handgefertigt! So entstehen natürlich duftende Bienenwachskerzen in reinster Form.
Sie erhalten bei mir: aus Wachsplatten gerollte Kerzen / in Formen gegossene Kerzen / gezogene Kerzen / meine besonderen ENGELSKERZEN / Figuren und Models.
Bienenwachs kann Chemikalien aufnehmen und speichern. Ich imkere mit einem eigenen Wachskreislauf. D.h. fremde und unnatürliche Stoffe, wie sie teilweise in importiertem billigem Bienenwachs vorkommen können, haben bei mir nichts verloren. So haben Sie dike Gewähr, dass meine Bienen ihre Waben nur auf reinen Mitelwandwachsplatten auf- und ausbauen und somit der Honig nur in bestes Wabenmaterial eingelagert wird.
Für meine Kerzenherstellung zusätzlich benötigtes Wachs beziehe ich von einem Lieferanten, welcher mir mit einem Zertifikat bescheinigt, dass es sich bei dem mir gelieferten Wachs um 100 % reines, nur aus Deutschland stammendes, gereinigtes und entseuchtes Bienenwachs handelt. Das hat natürlich seinen Preis – aber er ist es wert! Für Ihre Gesundheit!
Blütenpollen Die Bienen sammeln den Blütenstaub beim Besuch von Blüten. Diesen transportieren sie als „Pollenhöschen“ in den Bienenstock. Grundsätzlich würden die Bienen dann diesen Pollen in einzelne Waben verbringen. Dort wird er dann gestampft. Weiter findet dann eine Milchsäuregärung statt. Diese macht den Blütenpollen haltbar. Dann wird er auch Perga = Bienenbrot genannt. Der Mensch erntet den Blütenpollen meist über ein Gitter vor dem Bienenstock, wo dann die Pollenhöschen der Bienen abgestreift werden um sie dann später zu trocknen und damit haltbar zu machen.
In meinem Fall streifen die Bienen die Pollen am Flugloch in eine Auffangschale aus Edelstahl ab. Die Ernte erfolgt zweimal täglich. Zu Hause prüfe ich unter einem Vergrößerungsglas das eingesammelte Material und sortiere Fremdstoffe, wie Harzteilchen u.ä. aus. Danach wird der Pollen für die Haltbarkeit und Aufbewahrung bis zum Abfüllen in die Gläser getrocknet.
Blütenpollen stellen die Aufbaunahrung der Jungbienen dar. D.h. sie erhalten es vorwiegend nach dem Schlüpfen, damit sie schnell wachsen und einsatzfähig werden. Als solche Aufbaunahrung ist es klar, dass eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe enthalten sind. Es stellt das einzige (!) Nahrungsmittel dar, das eine solche breite Vielfalt von für die Ernährung wichtigen Inhaltsstoffen enthält und trägt somit wesentlich zur körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit auch und vor allem beim Menschen bei. So ziemlich alle wichtigen Vitamine sind enthalten. Darüber hinaus Spurenelemente und Mineralstoffe. Eine Vielzahl von Aminosäuren runden die Inhaltsstoffe ab.
Blütenpollen sind das beste Nahrungsergänzungsmittel für den Menschen! Man weiß inzwischen, dass künstlich hergestellte Vitamine und andere Ergänzungen vom Menschen nur bedingt oder teilweise sogar gar nicht zu verwerten sind. Somit stellen Blütenpollen dem Menschen als einziges Nahrungsmittel die genannten Inhaltsstoffe in natürlicher Kombination zur Verfügung. Dies führt zu einer optimalen Verwertbarkeit.
Da Blütenpollen getrocknet sind, sollte man sie aufspalten. Dies geschieht am Besten durch Einspeicheln. Wenn Sie meine Blütenpollen optimal zu sich nehmen wollen, nehmen Sie dreimal täglich einen Teelöffel zu sich und speicheln Sie diese ein. Damit ist sichergestellt, dass die Inhaltstoffe durch die Speicheleinwirkung besser für den menschlichen Körper zu Verfügung gestellt werden. Außerdem können dann wichtige magensäureempfindliche Inhaltsstoffe schon durch die Mundschleimhäute aufgenommen werden. Komischerweise mögen nicht alle Menschen Blütenpollen. Ich liebe sie, aber dennoch gibt es manche, die Blütenpollen schlicht und einfach nicht zu sich nehmen mögen. Es ist ihnen zu trocken im Mund. Da gibt es eine Alternative: Zusammen mit Honig, oder in ein nicht erhitztes Müsli eingerührt, klappt die Aufnahme immer. Jedoch ist die erste, morgendliche und reine Aufnahme die wirkungsvollste Art der Wirkstoffentfaltung. Am Morgen sind die Schleimhäute im Mund noch unbelastet und sie nehmen die Wirkstoffe der Pollen am Besten auf. Durch das Einspeicheln wird der Blütenpollen aufgeschlossen und steht dem Körper direkt zur Verfügung. Die Einnahme ist somit echt komfortabel und äußerst gesund.

Met MET soll das Getränk der Götter gewesen sein und wurde nach der Legende schon im Olymp getrunken. Auch die Wikinger und unsere Vorfahren haben Met gerne genossen. Klassischer Met besteht aus Wasser und Honig. Damit dann eine saubere Gärung stattfindet gebe ich eine Weinhefe hinzu, welche nach der Gärung wider abgezogen wird. Von mir gibt es den klassischen Met – ohne Zusatz von Säften oder Gewürzen – in der Geschmacksrichtung medium. Also nicht zu süß und nicht herb. Es hat sich nach jahrelangem Herumprobieren mit verschiedenen Geschmacksvarianten gezeigt, dass der natürliche, klassische Met dem Empfinden der meisten Menschen am besten zuspricht. Der Alkoholgehalt meiner Metherstellung liegt meist bei ca. 11 vol%.
Der Met wird von mir in Zusammenarbeit mit einem Winzer selbst hergestellt. Jedes Jahr, nach den Weihnachtsmärkten, nehme ich den nicht verkauften Honig zur Herstellung meiner Metspezialität her. Es ist somit keine Großproduktion, sondern imkerliche Handarbeit ist Ihnen sicher. Deshalb kann es auch vorkommen, dass ein Met auch mal etwas anders schmeckt als der vorjährige. Denn auch die Menge meiner verschiedenen Honigsorten im Mischungsverhältnis als Metgrundlage sind jedes Jahr unterschiedlich.
Met trinkt man – je nach Gusto – raumwarm, erwärmt oder kalt. Raumwarm entfaltet sich das Aroma am besten.
In der kalten Jahreszeit ist eine leckere Variante der Glüh-Met. Erhitzen Sie meinen Met dabei in einem geschlossenen Topf und fügen Sie je nach Geschmack pro Flasche drei Nelken und eine halbe Zimtstange dazu. Auch Fruchtschnitze von der Orange eigenen sich dabei hervorragend als Zugabe.
Als Longdrink eignet sich gekühlter Met, gemischt mit etwas kaltem Mineralwasser. Probieren Sie ihn doch einfach mal mit einem Schuss Sekt. Sie erhalten ein spritziges und erfrischendes Getränk! Weiter lässt er sich mal als Aperitif oder auch als Absacker trinken. Natürlich eignet mein Met sich auch als abendfüllendes Getränk, und eignet sich vortrefflich für eine gesellige Runde!
Viel Spaß beim Genießen!
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